Streekbrücke

Die Streekbrücke gehört zu den Brücken, die ich anläßlich meiner Brückenwanderung entdeckt habe. Sie ist Teil des Alsterwanderwegs und verbindet die St.-Benedict- und die Maria-Louisen-Straße.

Da sich auf dieser Brücke im März etwas ereignet hat, das, wäre es heute passiert, als „Weihnachtswunder“ durch die Medien getrieben worden wäre, so aber relativ schnell abgehandelt wurde, wird diese Brücke auch heute, am Heiligabend, veröffentlicht.

Die entsprechende kleine Geschichte folgt unterhalb der beiden Bilder.

Der Alsterabschnitt zwischen der Außenalster und Ohlsdorf wird „Streek“ genannt und daher stammt auch ihr Name; denn Streek bedeutet sowas wie Strich, Linie, Reihe.

erl. Streekbrücke Schild

erl. Streekbrücke

Wie man an dem ersten Bild deutlich sehen kann, ist an der Streekbrücke auch ein gleichnamiger Anleger für die Alsterschiffe.

Im Frühjahr d.J. hat ein Kleinkind eine üble Erfahrung mit den Betonstreben des Geländers der Streekbrücke machen müssen. Das zweieinhalbjährige Kind steckte den Kopf durch die Streben, um besser auf die Alster gucken zu können, steckte dann aber plötzlich fest – es konnte den Kopf nicht mehr rausziehen. Die herbeigerufene Feuerwehr hatte dann aber zum Glück eine praktische und zugleich pragmatische Idee: sie hat sowohl den Kopf des Kindes als auch die Geländerstreben mit Spülmittel eingerieben, so dass der Kopf des Kindes wieder rausflutschte. Nun frage ich mich bloß, ob Spülmittel zur Standardausrüstung eines Feuerwehrautos gehört? Wie auch immer, es ist gut ausgegangen.

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